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AMATEUR THEATER

Die Trilogie

Konzept/Regie/Text: Andreas Mihan                                              

Ausstattung/Kostümanfertigung/Maske: Christine Ruynat  

Dramaturgie: Matthias Spaniel

Regieassistenz: Anja Haase                                                            

Techniksupport: Nils Krüger                                                  

Umsetzung Materie-Materialisierungs-Maschine: Jakob Münch

Visualisierung für Overhead-Projektor, Teil 3: Carmen Friedel

 

Es spielten:

Kristina Tritschler, Jenny T. Klee, Nele Paar, Maike Prueter, Stephanie Eichler, Mattis Hasler, Robert Richter, Florian Gleißner

Uraufführung:

Teil I - 22. Oktober 2016 / Teil II - 19. Januar 2017 / Teil III - 21. April 2017

Eine Stück-Reihe produziert für "die bühne der TU Dresden" e.V

AMATEUR THEATER ist ein dreiteiliges, theatrales Forschungsprojekt anlässlich des 60-jährigen Jubiläums des Student*innen- und Amateurtheaters „die bühne – Theater der TU Dresden“ e.V. Andreas Mihan, Regisseur und von 2011 bis 2013 Leiter „der bühne“, untersucht auf der Basis seiner Leitungserfahrung das ‚Phänomen Amateurtheater‘.

In Auseinandersetzung mit den drei Elementen des Theaterereignisses – Darsteller*in, Regisseur*in, Zuschauer*in – setzt AMATEUR THEATER die Praxis des Amateurtheaters gegen die des professionellen Theaters ab und erkundet spezifische Freiräume und Grenzen, Produktionsbedingungen und Motivationen der Beteiligten. AMATEUR THEATER stellt dabei auch die Frage, welchen künstlerischen Stand Amateurtheater erreichen kann.                      (Text: Andreas Mihan)

ENTSTEHUNGSPROZESS  

Spielorte

Für den ersten und dritten Teil der Trilogie wurde der Hörsaal Weberbau 136 der TU Dresden besetzt und zum Theater neu arrangiert. Im Zentrum stand die Verwendung der vorhandenen Raumausstattung, von Mobilar bis zum Licht. Einzig mobile Objekte wie die Marterie-Materialisierungs-Maschine und die theatral gestalteten Spieler*innen-Körper intervenierten in den Raum.

Der zweite Teil der Trilogie kehrt auf die Black-Box Bühne des Theatervereins zurück.

Ausschnitte aus der Projekt-Dokumentation, Fotos: Christine Ruynat

Die Materie-Materialisierungs-Maschine

Neben dem Ensemble agiert die Materie-Materialisierungs-Maschine als weiterer fester Bestandteil der gesamten Trilogie. Aus allerlei Technikschrott zusammengesetzt und neu-belebt, wirft sie im Zuge der Abende Menschen aus sich heraus, die zur Belebung wie auch Kehrtwende des Abends führen. Entstanden in Zusammenarbeit von Andreas Mihan, Jakob Münch und Christine Ruynat.